In den Zeiten nach Sun ist Unklarheit über den zukünftigen Status von Grid Engine entstanden. Offizielle Verlautbarungen gibt es nicht, das ist die Oracle-Politik. Es gab im August einen neuen Release, der aber nur in Binärform verbreitet wurde. Anders als zu Sun-Zeiten wurde der Sourcecode dafür bisher nicht bereitgestellt. In den Mailinglisten und Diskussionsforen sorgte dies für eine gewisse Unruhe, da viele Organisationen Grid Engine als Batchsystem auf ihren Clustern einsetzen und bisher selbst kompiliert haben.
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Lustre 1.8.4 und Lustre 2.0.0 sind freigegeben. Eigentlich keine große Nachricht, gehörte das Dateisystem für HPC-Cluster nicht inzwischen zum Hause Oracle, und das macht momentan eher durch ganz andere Schlagzeilen von sich reden: Sei es das Ende von OpenSolaris, die ungewisse Zukunft der Grid Engine oder der offiziell unbestätigte Kahlschlag in der HPC-Sparte. Da passte es ins Bild, dass von den neuen Lustre-Versionen auch Wochen nach dem finalen Code-Freeze von den üblichen Paketen auf den Oracle-Downloadseiten nichts zu finden war. Vor diesem
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Ein Artikel auf Vizworld, laut dem Oracle die freie Verfügbarkeit des Batchsystems Grid Engine einschränke, wurde von insideHPC aufgegriffen und hat für etwas Aufregung im Interweb gesorgt.
Der Artikel bezieht sich auf eine Lizenzänderung der Binärversion, die von Oracle zur Verfügung gestellt wird. Damit ist
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