Dass der Microsoft HPC Server schon seit der ersten Version auch Berechnungen, welche in Excel durchgeführt werden, parallelisieren kann, dürfte durch die Funktionsbeschreibung des Microsoft CCS 2003- und HPC 2008-Servers mittlerweile allgemein bekannt sein.
Folgende zentrale Fragen stellen sich dabei unter anderem: Wie kann man eine Excel-Berechnung parallelisieren? Und: Macht dies überhaupt Sinn? Die zweite Frage ist nicht pauschal beantwortbar. Es gibt allerdings einige grundlegende Überlegungen, die ich im Folgenden darstellen möchte.
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InfiniBand ist in HPC-Clustern weit verbreitet. Obwohl es eine wichtige Komponente für das High Performance Computing ist, bekommt es im täglichen Betrieb nicht die Beachtung, die ihm eigentlich zusteht. Meist hat man sich bei Anschaffung des Clusters für eine bestimmte InfiniBand-Architektur entschieden und die tut ihren Dienst. Dies könnte sie jedoch häufig sehr viel besser.
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Zwischen der derzeitigen Verwendung von HPC und dem möglichen Potential klafft noch ein Abgrund, sagt Gilad Shainer, Chairman des HPC Advisory Council. Um Anwendern zu helfen, diesen Abgrund zu überbrücken, hat er das HPC Advisory Council ins Leben gerufen. Die inzwischen mehr als 140 Mitglieder setzen sich zusammen aus HPC-Anwendern wie dem Lawrence Livermore National Laboratory oder dem Schweizer Supercomputing-Zentrum CSCS, Hardware-Herstellern wie NVIDIA und Intel, Software-Herstellern wie ANSYS oder Platform Computing und Dienstleistern wie science + computing.
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Ab Version 1.8 erlaubt das Lustre-Dateisystem es Administratoren und Nutzern über so genannte OST-Pools festzulegen, auf welchen Servern ihre Daten abgespeichert werden soll. Das ist ein ausgesprochen nützliches Feature beispielsweise für “gewachsene” Lustre-Umgebungen mit unterschiedlicher Speicher-Hardware oder für den Testbetrieb neuer OSS-Knoten. Für den Einsatz in Produktivumgebungen ist es momentan jedoch nur bedingt tauglich: Wer OST-Pools einsetzen will, kann sein MDT-Dateisystem bei Fehlern nicht mehr per fsck reparieren. Als Folge davon sind auch Konsistenz-Checks zwischen MDT und OSTs mit dem Tool lfsck nicht mehr möglich. Besonders unangenehm dabei: Das Problem ist bislang nicht gerade prominent dokumentiert und macht sich erst dann bemerkbar, wenn es bereits zu spät ist.
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