Seit der ersten Version des HPC Servers von Microsoft (damals noch unter dem Namen Compute Cluster Server 2003) hat sich einiges geändert. Im April wurde die zweite Beta Version des Microsoft HPC Server 2008 R2 veröffentlicht.
Der HPC Server 2008 R2 setzt auf dem Windows Server 2008 R2 Betriebssystem von Microsoft auf. Es gibt wie auch schon beim CCS 2003 eine eigene HPC Edition des Betriebssystems, die ausschließlich für den HPC eingesetzt werden darf. Der HPC Server 2008 lässt sich aber auch auf jeder anderen Windows Server 2008 R2 Betriebssystemvariante installieren.
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Bisher kenne ich nur die SuperComputing, also die amerikanische Version dieses Branchentreffs. Diese ist nicht älter als die ISC (25 vs. 23 Jahre), dafür aber größer und vor allem lauter. Die ISC zeigt sich europäisch zivilisiert, in der Ausstellung herrscht ein niedriger Geräuschpegel. Auf der SC haben viele Stände akustische Aufmerksamkeitserreger. Auch bei den Gadgets wird sich mehr zurückgehalten, es bleibt im messeüblichen Rahmen.
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Kaum ein Supercomputer kommt heute mehr ohne schnelles, paralleles Dateisystem aus. Leider erfasst die kürzlich wieder neu aufgelegte Top500-Liste dazu keinerlei Statistik, denn anders als eine Vielzahl realer HPC-Codes erzeugt der zugrunde liegende Linpack-Benchmark kein großes I/O-Volumen. Dabei ergäbe auch eine “Filesystem500″ imposante Zahlen.
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