Wenn das parallele Dateisystem Lustre sich einen Vorwurf nicht gefallen lassen muss, dann einen Mangel an Informationen. Im Gegenteil: Gerade die Flut an teils redundanten, teils schwer verständlichen Fehlermeldungen, Protokolleinträgen und Prozessdaten macht den täglichen Umgang mit Lustre-Installationen zur Herausforderung für Administratoren. Das treibt mitunter bizarre Blüten. Beim diesjährigen Lustre Administrators and Developers Workshop der EOFS beispielsweise hat DDN ein Projekt vorgestellt, das Lustre und Big Data zusammenführt. Lustre als Backend-Storage für Hadoop also? Mitnichten!
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Im letzten Artikel ging es darum, dass eine HPC-Umgebung durchaus Gemeinsamkeiten mit Cloud-Computing nach dem Schema eines Amazon Elastic Cloud Service hat – zwar nicht aus technischer, so doch aus abstrakter Sicht eines Anwenders oder Kunden.
Der zentrale Vorteil des Cloud-Computing aus Kunden-Sicht ist, dass er die Ressource „Computer“ in passgenauer Menge nutzen kann. Wieviel „Computer“ er bekommt, kann er relativ feingranular selbst wählen. Und er bezahlt dabei nach irgendeiner Form von „Nutzung“.
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Da Linux im HPC das Betriebssystem der Wahl ist, erschien begleitend zur International Supercomputing 2012 beim Linux-Magazin ein Online-Spezial mit Berichten von der ISC.
s+c wurde vom Linux-Magazin gebeten, zudem drei Fachartikel zuzuliefern. Diese sollten wichtige Grundlagen und aktuelle Aspekte zum Thema Linux und Open-Source im HPC behandeln. Das haben wir gerne gemacht.
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Im letzten Artikel habe ich dargelegt, warum wir als langjährige HPC-Experten oftmals entnervt reagieren, wenn wir auf Cloud Computing als allumfassende Lösung angesprochen werden: Weil wir eben HPC machen und HPC kein Cloud Computing ist und auch nie werden wird.
Aber stimmt das denn wirklich?
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